Seckinger Ente Savagnin trocken 2025
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Seckinger Savagnin Ente 2025 – Wie die Pfalz den Jura-Wein wiederentdeckt
Die Story vom Seckinger Ente Savagnin oder, wie die Seckingers etwas Jura in die Pfalz brachten. Der Savagnin, auch Weißer Traminer genannt, ist eine Rebsorte, die man vor allem im französischen Jura verortet und die dort reduktiv, aber vor allem oxidativ ausgebaut wird. Ihr prominentester Vertreter ist, im oxidativen Stil, der Vin Jaune. Hier finden wir aber einen eher reduktiven Wein. Die Reben wurden von den Seckingers in der Lage Diedesfelder Paradies (und zwar am Ententeich – daher der Name) gepflanzt, welche von rotem Buntsandstein sowie Kalk und Ton geprägt ist. Mit dem Savagnin jagen die Seckingers keinem Trend hinterher – im Gegenteil! Der Savagnin hat auch in der Pfalz Tradition, wurde jedoch im 20. Jahrhundert durch den bedeutend duftigeren Gewürztraminer verdrängt. Nach der selektiven Handlese haben die Seckingers den Wein abgepresst und direkt in verschiedenen Tonneaux ausgebaut, wobei einige Fässer Florhefe entwickelten und andere nicht. Die Cuvée macht es. Nach dem Ausbau wurde etwas geschwefelt und dann gefüllt.
Der Seckinger Ente Savagnin 2025 zeigt sich in einem leicht trüben Strohgelb im Glas und duftet zurückhaltend fruchtig. Am Gaumen hat er eine feine Salzigkeit und Mineralität. Der Savagnin der Seckinger-Brüder zeigt sich sehr trinkig und macht, ganz klassisch, zu reifem Hartkäse Spaß, lässt sich aber auch als Solist ganz gut trinken.
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Herkunftsland
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Region
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Geschmack
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Farbe
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Ausbau
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Rebsorte
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Besonderheiten
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Jahrgang
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Marke
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Inverkehrbringer
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Alkoholgehalt in Vol.-%
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Serviertemperatur in °C
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Inhalt
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Allergene
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Zutaten
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Durchschnittliche Nährwerte je 100 ml


